Jochen Rindt: Der erste Popstar der Formel 1

Fe1ipe July 5, 2022
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Vierzigste Wiederkehr des Todestages (5. September 1970, Monza) Der frühe Tod eines Menschen, der eben erst die Tür aufgestoßen hatte zu einem Raum, dessen wahre Dimension für immer der Phantasie überlassen bleiben wird, hatte bei Jochen Rindt konkretere Nachwirkung als den bloßen James-Dean-Effekt. Er hat die österreichische Sportszene nachhaltig verändert. Die das miterleben konnten, fanden es großartig, als phantastischen Farbtupfen ihres Lebens. WestLicht. Schauplatz für Fotografie zeigt rund 140 der besten Fotos, die Jochen Rindts Aufstieg vom exotischen Außenseiter zur prägenden Figur einer europäischen Motorsportgeneration darstellen. Kuratiert von Herbert Völker und Hans Geist, versammelt die Ausstellung die maßgeblichen Aufnahmen der führenden Motorsportfotografen jener Tage: Ferdi Kräling, Alois Rottensteiner/Archiv McKlein, Milan Schijatschky und Rainer Schlegelmilch. Ergänzend werden Fotografien von Zeitzeugen wie Max Scheler, Kristian Bissuti, Josef Mayrhofer und Peter Coeln präsentiert. Leihgaben aus der Sammlung von Erich Walitsch, Rindt-Historiker und Betreiber der offiziellen Jochen-Rindt-Homepage (www.jochen-rindt.at) runden die Präsentation ab. Als besonderes Highlight präsentiert WestLicht am Eröffnungsabend den Formel 1 Lotus 49 mit dem Jochen Rindt das berühmte Rennen in Monaco 1970 gewann und den Formel 2 Lotus 69 mit dem er sein letztes Rennen gefahren ist. Wir freuen uns auf einige wichtige Weggefährten von Jochen Rindt, die wir zur Eröffnung der Ausstellung erwarten. Jochen Rindt war der einzige Grand-Prix-Pilot, der je posthum Weltmeister wurde. Er faszinierte durch seine kaum beschreibbare Waghalsigkeit, durch die spektakulärste Fahrkunst jener Tage, aber auch durch seine Erscheinung - mit einem sehr speziellen Scherenschnittz seines Gesichts, letztlich auch durch seine Lässigkeit, sich in einem Mix von Deutsch, Englisch und Steirisch in einer Weise auszudrücken, die unendlich weit weg ist vom gebürsteten Schönsprech späterer Weltklassesportler. Heute liebt man die Optik jener Jahre, verschiebt die absurden Gefahren des mittelalterlichen Rennsports ins Romantische - und ist gefesselt vom köstlichen Wahnsinn einer Grand Prix-Legende.

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